… denk ich an Hamburg

… DENK ICH AN HAMBURG HAV – das ist die Hamburger Autorenvereinigung. Meine Geschichte in diesem Band heißt ‚Sturmflut‘ und ist eigentlich das zusammengestrichene erste Kapitel des Romans ‚Feuervogel‘. So was macht mir Spaß; es ist ein Spielen mit Worten. Deshalb kann ich prima meine eigenen Texte zusammenkochen oder auseinanderziehen. Selbst zu kürzen macht mir …

Nachtschicht für Engel

NACHTSCHICHT FÜR ENGEL Nachstehende Rezension erschien im Internet-Portal Kultur-Port: Man muss dem Langen-Müller-Verlag bescheinigen, dass die Ausstattung dieses Buches einfach gelungen ist. Klein und schmal passt es in eine Wintermanteltasche: sehr zweckmäßig, da es sich bestens als Mitbringsel der Adventszeit ‚statt Blumen‘ empfiehlt. Gehalten ist der Titel in den durchaus zum Thema passenden Farben Schneeweiß …

Spuk in Hamburg

SPUK IN HAMBURG Das habe ich ungefähr 2010 geschrieben, nachdem ich unter der Kersten-Miles-Brücke durchging und den alten Herrn eigentlich recht attraktiv fand … Schmeichelhafterweise wurde die gesamte Anthologie dann nach meiner Geschichte genannt, weil der Titel eben gut zum Thema passte.

Friedensnacht

FRIEDENSNACHT Der erste Weltkrieg hat mich schon immer fasziniert. 2011 und 2012 recherchierte ich wie verrückt für einen Roman, der im Jahr 1914 anfangen sollte. Die Heldin, Helene oder Lene, ist ein Spürchen älter als das Jahrhundert, bei Kriegsbeginn sechzehn Jahre. Während ihr Vater an der Front ist, erfährt Lene, dass ihre Stiefmutter Gerda mit einem jungen …

Das Cover zeigt im oberen Teil einen roten (Feuer)Vogel

Feuervogel

FEUERVOGEL Die Außenseiterin Merle wird vom verprügelten Kind zur selbstbewussten Restaurantbesitzerin. Ein chaotischer Roman und eine Liebeserklärung an das Vorbild für Butz Voss: meinen Vater. Dem ist das Buch auch gewidmet – leider wurde das im Hardcover versehentlich vergessen und tauchte nur in der Taschenbuchausgabe auf. Und in der Taschenbuchausgabe sind auch die schrecklich falschen …

Das Cover zum Buch: Der Stern der Elbe, zeigt ein junge Frau in einem Kleid aus der 1920er Jahre. Sie läuft barfuß durch das Wasser eines Flusses

Der Stern der Elbe

DER STERN DER ELBE Irgendwie überkam mich plötzlich die Lust, mal eine Familiensaga zu schreiben. Ich raffte einen kleinen Rest meiner Heldin Lene aus der ‚Friedensnacht‘ zusammen und verpackte sie in eine etwas andere Vita. Familie Reckwisch besitzt ein Kaffee-Haus, später ein Restaurant namens ‚Stern‘ in Altona. Lene heißt nun Henrietta oder Jetta, ist aber …