Gesamtübersicht der Werke von Dagmar Seifert

Dagmar Seifert

Gesamtübersicht

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Romane

Cover: Die rosa hälfte des Himmels
1999
Cover: Ein silbergrüner Wasserfall
2000
Cover: Die Lavendelfrau
2001
Cover: Feuervogel
2002
Cover: Der Winter der Libelle
2004
Cover: Ich bin du und du bist tot
2008
Cover: Das Mittwochszimmer
2016

Kurzgeschichtenbände

Cover: Gute Nachbarschaft
2005
Cover: Kleine Leckerbissen
2006
Cover: Nachtschicht für Engel
2011

Anthologien

Cover: Üm de Eck keken
2001
Cover: ...denk ich an Hamburg
2004
Cover: Meere
2007
Cover: Weihnacht
2010
Cover: Spuk in Hamburg
2014

Kochbücher

Cover: Das Peanuts-Kochbuch
2000
Cover: Das Single Kochbuch
2001
Cover: Aalsuppe und Mehlbüddel
2002

Weitere Veröffentlichungen

Programmheft: Een Mann is keen Mann
Spielzeit 88/89
Cover: Wie viele Männer braucht die Frau?
1995
Cover: Friedensnacht
2014


Kurzbeschreibungen der Veröffentlichungen
Cover: Die rosa hälfte des Himmels
Der erste Roman von mir, der veröffentlicht wurde:
Die Geschichte einer Frau, die Probleme mit Männern hat und von ihrer sehr unkonventionellen Großmutter eine Art Partnerschaftsschulung erhält.
Ich beschrieb darin unter anderem die Jugend-Geschichte meiner Zigeunergroßmutter, die ich allerdings selber nie kennengelernt habe; sie starb vor meiner Geburt. weiter lesen

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Cover: Ein silbergrüner Wasserfall
Bis jetzt und vielleicht ein für alle Mal mein lustigstes Buch.
Und es trieb sich zwei Wochen lang auf der Bestsellerliste der Zeitschrift BILD DER FRAU herum. Womit es mich ganz unverhofft zu einer Bestsellerautorin machte… ☺ weiter lesen

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Cover: Die Lavendelfrau
Eine Frau bildet sich ein, für alles und jeden verantwortlich zu sein und wird daraufhin von allen ausgenutzt. Schließlich flüchtet sie nach Kanada und lernt dort eine Portion ‚Gut-sein-lassen‘. weiter lesen

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Cover: Feuervogel
Die Außenseiterin Merle wird vom verprügelten Kind zur selbstbewussten Restaurantbesitzerin.

Ein chaotischer Roman und eine Liebeserklärung an das Vorbild für Butz Voss: meinen Vater. weiter lesen

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Cover: Der Winter der Libelle
Eine Hamburger Arztgattin, die ein müßiges, etwas langweiliges Leben führt, gerät plötzlich, hochschwanger und in einem besonders kalten Winter, ins Obdachlosenmilieu. weiter lesen

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Cover: Ich bin du und du bist tot
Zwei Frauen geraten nach einem Unfall ins Koma, die eine stirbt, die andere kommt im falschen Körper zu sich und muss sich in einem ihr unbekannten Leben zurecht finden. weiter lesen

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Cover: Das Mittwochszimmer
Die Geschichte einer Frau, die in Niendorf aufwächst – zwar einerseits ein Stadtteil Hamburgs, andererseits etwas wie eine abgeschlossene Kleinstadt.
Hier wohnen reiche Bürger und Mittelständler und vereinzelt gab es, gerade kurz nach dem Krieg, Asoziale. Zu denen gehört Connys Familie. Es riecht immer etwas muffig in dem selbst gebauten Haus, einer der Onkel verschwindet ab und zu im Knast und benutzt sogar die schmale Gestalt seiner kleinen Nichte für Einbrüche in der Umgebung. Als beide dabei ertappt werden, ist das eher ein Segen... weiter lesen

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Cover: Gute Nachbarschaft
13 gruselige Geschichten.

Einige gab es schon lange, einige hab ich extra für dieses Buch geschrieben, damit die 13 voll wurde.

Die älteste ist ‚Großer Bruder‘. Sie entstand, als ich fünfzehn oder sechzehn war. (Inzwischen hatte ich sie natürlich noch mal ein bisschen nachpoliert.)
Kaum sehr viel jünger sind ‚Tante Lene‘ und ‚Kleiner Begleiter aus dem Wald.‘ weiter lesen

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Cover: Kleine Leckerbissen
Nochmal 13 Gruselgeschichten.
Während in ‚Gute Nachbarschaft‘ nur wenig Blut geflossen ist, trieft es hier aus jeder Seite – ich weiß eigentlich auch nicht, weshalb.
Diese Geschichten sind samt und sonders neu, also im Jahr des Erscheinens oder kurz vorher entstanden. weiter lesen

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Cover: Nachtschicht für Engel
Diese Rezension erschien im Internet-Portal Kultur-Port:

Man muss dem Langen-Müller-Verlag bescheinigen, dass die Ausstattung dieses Buches einfach gelungen ist. Klein und schmal, passt es in eine Wintermanteltasche: sehr zweckmäßig, da es sich bestens als Mitbringsel der Adventszeit ‚statt Blumen‘ empfiehlt.

Gehalten ist der Titel in den durchaus zum Thema passenden Farben Schneeweiß (der Hintergrund) Weihnachtsmannrot und Himmelblau.
Da fährt er, Santa, bequem zurückgelehnt auf seiner Harley, weiter lesen

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Cover: Üm de Eck keken
Mein Mann kann nicht Plattdeutsch sprechen.
Seine Eltern stammen aus Ostpreußen und dem Sauerland und sind vom Krieg nach Schleswig-Holstein gespült worden.

Ich kann schon gar nicht platt sprechen.
Mein Vater war aus Thüringen, meine Mutter aus Berlin, sie flohen am Kriegsende nach Hamburg. Nebenbei war in meinem Elternhaus reinstes Hochdeutsch erwünscht, meine Mutter bekam schon Zustände, wenn ich einen Hauch norddeutsche Klangfarbe hören ließ. weiter lesen

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Cover: ...denk ich an Hamburg
HAV – das ist die Hamburger Autorenvereinigung.

Meine Geschichte in diesem Band heißt ‚Sturmflut‘ und ist eigentlich das bis dicht an die Unkenntlichkeit zusammengestrichene erste Kapitel des Romans ‚Feuervogel‘.

So was macht mir Spaß; es ist ein Spielen mit Worten. weiter lesen

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Cover: Meere
Meine Geschichte in der Anthologie heißt ‚Seefahrt tut weh.‘

Sie ist alt, wenn auch überarbeitet.
In meiner zarten Jugend machte ich mal einen fünf Tage dauernden Segelturn auf einer alten Weserjolle mit. Ich konnte damals nicht mal schwimmen.
Es war Oktober, nass und stürmisch.
Die Crew bestand aus meinem Freund, der zwar einen Segelschein, aber wenig Erfahrung besaß, mir (ohne jede Ahnung von der christlichen oder irgendeiner anderen Art von Seefahrt) und zwei Landratten aus Schwaben. weiter lesen

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Cover: Weihnacht
Auch in dieser Anthologie ist meine Geschichte keine Geschichte, sondern ein von mir zusammengestrichenes Kapitel aus einem Roman, in diesem Fall ‚Der Winter der Libelle‘.
Das ist nicht unüblich.
Gerade bekanntere Namen, (solche, die auf dem Schutzumschlag angegeben werden), machen sich’s auf diese Art gern leicht.
Auszüge aus Romanen haben so was snobistisch-etabliertes weiter lesen

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Cover: Spuk in Hamburg
Das habe ich ungefähr 2010 geschrieben, nachdem ich unter der Kersten-Miles-Brücke durchging und den alten Herrn eigentlich recht attraktiv fand… weiter lesen

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Cover: Das Peanuts-Kochbuch
Niemand kann über alles lachen.
Mit den Comics über den Kater Garfield kann ich beispielsweise nicht viel anfangen.
Mit den rundköpfigen Kindern, den „Peanuts“ und dem Hund Snoopy sehr viel.
Mein Sohn heißt mit zweitem Namen Linus, nach dem philosophisch veranlagten Kerlchen mit der Schmusedecke. weiter lesen

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Cover: Das Single Kochbuch
Ich hab mich überreden lassen, dieses Buch zu machen, obwohl ich keine Lust dazu hatte.
Dann hab ich eins von diesen Angeboten bekommen weiter lesen

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Cover: Aalsuppe und Mehlbüddel
Mein Lieblingskochbuch. Es hat sich lange, lange recht gut verkauft.

Das liegt natürlich vor allem an den bezaubernden Illustrationen von Marunde. weiter lesen

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Cover: Een Mann is keen Mann
Eine Ehe-Komödie. Die gute Tante Inge (von Heidi Kabel in der Uraufführung im Ohnsorg-Theater gespielt), rät ihrer frustrierten Nichte Marie, sich einen Lover für einen Tag in der Woche anzuschaffen, um ihr Ehejoch leichter tragen zu können.

Ursprünglich ist der vierte Akt ganz anders als bei Ohnsorgs: Marie wird sich, angefeuert durch die Tante weiter lesen

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Cover: Wie viele Männer braucht die Frau?
Als ich noch ab und zu für die Zeitschrift JOURNAL FÜR DIE FRAU journalistisch tätig war, fragte mich die Redaktion eines Tages, ob ich ein Taschenbuch schreiben würde mit dem vorgegebenen Titel: „Wie viele Männer braucht die Frau?“

Das war kurz, nachdem mein Theaterstück mit dem Titel: „Ein Mann ist kein Mann“ aufgeführt worden war, zu betonen auf den Worten ein und kein.

Ich bekam Bedenken, meine Unersättlichkeit in diesem Ausmaß weiter lesen

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Cover: Friedensnacht
Der erste Weltkrieg hat mich schon immer fasziniert.
2011 und 2012 recherchierte ich wie verrückt für einen Roman, der im Jahr 1914 anfangen sollte.
Die Heldin, Helene oder Lene, ist ein Spürchen älter als das Jahrhundert, bei Kriegsbeginn sechzehn Jahre.
Während ihr Vater an der Front ist, erfährt Lene, dass ihre Stiefmutter, Gerda, mit einem jungen Offizier durchbrennen will. Um das zu verhindern, trifft sie sich selbst am Weihnachtsabend mit dem Mann und erreicht, dass er sich stattdessen mit ihr verlobt.
Als sie herausfindet, dass dieser Abend nicht ohne Folgen blieb weiter lesen

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